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Kritiker mundtot gemacht… Meinungsdiktatur perfektioniert…

I) Impfkritik

Berufsverbot für impfkritischen Arzt in Österreich
„Dr. med. Johann Loibner, ein naturheilkundlich orientierter Allgemeinarzt, gilt als Österreichs bekanntester – und mutigster – Impfkritiker. Aufgrund bestimmter Erfahrungen in seiner Praxis und eigener Recherchen wurde er über die Jahre zum Impfkritiker und forderte öffentlich eine Neubewertung der Impfpraxis.

Insbesondere einer kleinen fanatischen Gruppe von Impfbefürwortern war seine öffentliche Tätigkeit immer ein Dorn im Auge. Aus dieser Richtung kamen denn auch über die Jahre hinweg mehrere Versuche, Johann Loibner entweder durch Einschüchterung zum Schweigen zu bringen oder disziplinarisch zu belangen. Bisher schlugen alle Versuche fehl: Der Impfrebell ließ sich nicht einschüchtern und hielt statt dessen mit Hilfe eines Rechtsanwalts dagegen.

Der neueste Vorstoß, vorangetragen durch die “Selbsthilfegruppe Zecken” besteht nun darin, ihm per “Ehrenrat” der Ärztekammer die Vertrauenswürdigkeit absprechen und den Ärzteausweis einfordern zu lassen. Diese “Selbsthilfegruppe”, die Kritikern zufolge als Marketing-Instrument des Impfstoff-Herstellers Baxter fungiert, erhält finanzielle Unterstützung des Unternehmens – deklariert diese Zuwendungen auf ihrer Webseite jedoch nicht…“ [4]

Impfkritik – Die Ärztekammer zelebriert ihre Macht
„Die österreichische Presse veröffentlichte am 2.12.2005 unter dem Titel:
Ein Jahr Berufsverbot für Impfgegner, das einstweilige Urteil, das von der österreichischen Ärztekammer gegen den Arzt Dr. Loibner angestrengt wurde. Mit der Aussage: Volksgesundheit geht vor Meinungsfreiheit, versuchte die Ärztekammer der Steiermark in Österreich ein Exempel zu statuieren.

Der Disziplinaranwalt der Ärztekammer für die Steiermark begründete seinen Antrag: „Wegen seines Bemühens, Impfungen zu verhindern, bringe er die Gesundheit der Bevölkerung in Gefahr.“ Obwohl nicht zu beweisen war, wie Dr. Loibner die Gesundheit der Bevölkerung in Gefahr bringt, wurde exemplarisch eine extrem hohe Strafe gefordert…

…Dr. Johann Loibner wurde zu einem Jahr Berufsverbot, bedingt auf drei Jahren verurteilt. Äußert sich Dr. Loibner in diesen drei Jahren impfkritisch, droht ihm ein endgültiges Berufsverbot….“

…Der österreichische Richter Dr. Leo Popp, der sich mit der Frage ausführlich beschäftigte: Ob ein Arzt, der nicht impft und sich kritisch zu Impfungen äußert mit disziplinarrechtlichen Konsequenzen zu rechnen hat, äußerte am 2.12.2005:

„Das in Österreich geltende Impfschadengesetz legt Rentenbeträge für gesundheitsschädigende, sogar für tödliche Folgen von Impfungen fest. Vor Impfschäden zu warnen entspricht daher der österreichischen Rechtsordnung. Die Disziplinarkommission der Steiermärkischen Ärztekammer ignoriert diesen Umstand völlig und missachtet das Grundrecht auf Freiheit der Meinungsäußerung. Der Verfassungsgerichtshof hat in Entscheidungen, mit denen er Urteile von Disziplinarkommissionen aufgehoben hat, wiederholt ausgesprochen, dass tiefgreifende Kritik gerade „Berufsgenossen“ erlaubt ist, weil nur diese über das entsprechende Fachwissen verfügen.
Man muss kein Hellseher sein, um voraussagen zu können, dass er (der Verfassungsgerichtshof) auch dieses Urteil (von Dr. Loibner) aufheben wird.“ [5]

II) Elektrosmog

Prof. Dr. Lebrecht von Klitzing: „Elektrosensibilität ist messbar“
„…Der 1939 geborene Medizinphysiker Prof. Dr. Lebrecht von Klitzing war von 1975 bis 2002 Akademischer Oberrat an der Medizinischen Universität Lübeck (MUL), zuletzt als Leiter der Klinisch-Experimentellen Forschungseinrichtung an der Universitätsklinik. Als die Leitung der MUL ihrem Elektrosmog-Experten im Juli 2001 die Aussage vor dem Umweltausschuss des Deutschen Bundestags untersagte und ihm zuletzt die Forschung verbot, trennten sich der populäre Mobilfunkkritiker und die MUL. Seit April 2002 arbeitet von Klitzing als freier Wissenschaftler mit Lehrauftrag in Umwelt- und Medizinphysik an einer ausländischen Universität in Deutschland…“ [6]

Prof. Semm
„…Prof. Semm forschte im Auftrag der DeutschenTelecom. Als seine selbst von der Telecom als einwandfrei klassifizierten Studien den Nachweis von schweren Schäden an Tieren ergaben, wurde ihm die Veröffentlichung verboten. Er wurde entlassen, als er sich nicht daran hielt…“ [7]

Mobilfunkkritische Wissenschaftler werden „befördert“ – hinaus!
„Leider ist es so, dass Wissenschaftler, welche über Gesundheitsschäden durch Mobilfunk berichten, von ihren Universitäten auf Druck der Mobilfunkbetreiber entlassen werden.
Musterbeispiele der letzten 2 Jahre sind die DDrs von Klitzing, Santini, Carlos und Hyland und Prof.Frentzel-Beyme. Denn Forschungsaufträge an Universitätsinstituten werden zu 75% von der Industrie finanziert und zu 20% vom Staat. Universitätsinstitute verfügen dazu lediglich über 5% an Eigenmitteln. Wer nicht industriekonform forscht wird befördert. Nicht nach oben, sondern hinaus“ [8]

Fraunhofer Institut hat kein Interesse mehr an Probandin….
„…Eine A u s l a d u n g aufgrund des „schlechten“ Gesundheitszustandes !
Dazu muss ich anmerken, dass ja all die genannten Symptome durch HF-Befeldung überhaupt erst ausgelöst werden!
So also werden die Probanden selektiert !!!
Man hat also überhaupt keinerlei Interesse an einer Aufklärung der Zusammenhänge zwischen Befindlichkeitsstörungen bzw. Gesundheitsstörungen und Hochfrequenz-Befeldung!
Das ist skandalös! [9]

Interessant dürften in diesem Zusammenhang auch nachstehende Auszüge aus einem Artikel von Markus Kerrmann (Arzt und wiss. Mitarbeiter am Institut für Allgemeinmedizin der Charité, Berlin) sein:

Elektrosmog kontrovers – Der Umgang mit gesundheitlichen Risiken in Wissenschaft und Gesellschaft
„…Naturwissenschaftliche Experten zeigen verschiedenste biologische Wirkungen von elektromagnetischen Wellen auf und warnen vor möglichen gesundheitlichen Auswirkungen durch den Mobilfunk. Den Betreibern gelang es in den letzen Jahren mit wesentlicher Unterstützung durch die Bundesministerien für Wirtschaft und Telekommunikation, gegen jegliche Einwände bundesweit Mobilfunknetze zu installieren und neue Kunden anzuwerben…

…Letztendlich werden in der politischen Entscheidung des Mobilfunknetzausbaues wirtschaftspolitische Erwägungen höher eingeschätzt als mögliche gesundheitliche Risiken. Wie diese politisch normative Entscheidung zugunsten der ökonomischen Interessen zwischen einzelnen Bundesministerien ausgehandelt wird, beschreibt der Leiter des Instituts für Strahlenhygiene im Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) , Prof. J. Bernhard: „Mit dem Bundespost- und dem Bundesarbeitsministerium gibt es Interessenskollissionen, besonders mit ersterem. Dies liegt aber daran, dass hier besonders stark industrielle Interessen wirken. Die Betreiber der Mobilfunknetze werden sehr stark vom Bundespostministerium unterstützt und umgekehrt…“ [10]

Ähnlich deutlich hat es Prof. Günther Käs (Bundeswehrhochschule München) auf den Punkt gebracht:

„Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze liegen zwar unter den Grenzwerten, aber diese Grenzwerte orientieren sich ja auch nicht an der Gesundheit.” [11]

III) Bewußtseinskontrolle/Nicht-tödliche Waffen

Bayerische Justiz und Psychiatrie im Dienst der uneingeschränkten Solidarität?
„…Schröder und Fischer verlassen gerade schnöde die Pfade der uneingeschränkten Solidarität mit den USA. Da muss die Justiz des Freistaates Bayern ein Zeichen setzen. Auf Stoiber und seine Justiz und Psychiatrie ist noch Verlass, auch für unsere amerikanischen Freunde.

Und weil dem so ist, wird die InfowarCon 2002 einen Referenten weniger haben, als im Programm angekündigt. Es fehlt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf der vom 3. bis 6. September 2002 in Washington stattfindenden Konferenz der für Workshop 8 Electromagnetic Terrorism: Offense and Defense of the Infowarrior angekündigte Referent Dr. Reinhard Munzert aus Erlangen.

Denn dieser wurde zur rechten Zeit weggesperrt, um Experimente mit Mikrowellen als Waffe in den USA und Europa nicht ansprechen zu können.

Unmittelbar vor seiner geplanten Abreise in die USA landete der bekannte Diplompsychologe Munzert auf gerichtlichen Beschluss im Klinikum am Europakanal in Erlangen, welches er diesmal nicht als Therapeut, sondern als psychiatrisierter Patient betreten musste. Politische Justiz? Politische Psychiatrie? Die Klinik muss um ihren Ruf fürchten…“ [12]

(IV) Regierungsterror

Ein Film über den 11.9. und seine Folgen
„Die Autoren der Doku „Aktenzeichen 11.9. ungelöst“ sollen nicht mehr für den WDR arbeiten
Jetzt ist es amtlich: Die Fernseh-Autoren Willy Brunner und Gerhard Wisnewski bekommen vom WDR höchstwahrscheinlich keine Aufträge mehr. Weil ihre letzte Arbeit für den WDR „hinsichtlich der journalistischen Sorgfaltspflicht Mängel aufweist, die zu erheblichen Missinterpretationen in der Öffentlichkeit geführt haben.“ Außerdem stelle das Verhalten der beiden Filmemacher einen „Vertrauensbruch“ dar. Auf dieser Basis ist laut Helfried Spitra, Leiter Kultur und Wissenschaft, eine weitere Zusammenarbeit „nicht mehr vorstellbar.“ Die Autoren wiederum betrachten das Vorgehen des WDR als rufschädigend und erwägen rechtliche Schritte.

Im Zentrum der Auseinandersetzung steht die Wisnewski/Brunner-Dokumentation Aktenzeichen 11.9. ungelöst – Lügen und Wahrheiten zum 11. September 2001, die am Freitag, den 20. Juni 2003, um 23.00 Uhr im WDR ausgestrahlt wurde. In dieser Doku stellen die Autoren zum einen die US-amerikanische Vereinigung unansweredquestions.org vor, die das Augenmerk der Öffentlichkeit auf offene Fragen zu den Anschlägen des 11.9. lenken möchte. Zum anderen geht es um das Schicksal jener beiden Passagiermaschinen, die der amerikanischen Regierung zufolge in das Pentagon beziehungsweise in einen Acker bei Shanksville, Pennsylvania, gestürzt sind. Wisnewski und Brunner stellen diese offizielle Version in Frage. Und stützen sich dabei auf die Berichte diverser Augenzeugen. Zum Beispiel auf den Bericht von Ernie Stull, Bürgermeister von Shanksville, der im Film mehrmals sagt, es habe an der Absturzstelle ‚kein Flugzeug‘ gegeben. Weil sich das Flugzeug laut Stull ‚total zerlegt‘ habe…“ [13]

Professor Steven Jones
„…Im Dezember 2005 hat Steven Jones, langjähriger Physikprofessor an der Brigham Young University (BYU) im Bundesstaat Utah, eine detaillierte wissenschaftliche Studie veröffentlicht, in der er die US-Bundeskatastrophenschutzbehörde FEMA (Federal Emergency Management Agency), das NIST und die von Bush eingesetzte „unabhängige“ 9/11-Kommission bezichtigte, sich in ihren Berichten zum 11. September über grundlegende Prinzipien der Chemie und Physik hinweggesetzt zu haben. Nach Überprüfung aller bekannten Daten war Jones zu der Schlußfolgerung gelangt, daß die „Hypothese einer kontrollierten Sprengung die Prinzipien der Wiederholbarkeit und der Einfachheit am Besten“ erfülle und daher die plausibelste Erklärung für die Zusammenstürze sei. Für diese exponierte Stellungnahme wider den herrschenden Konsens wurde Jones 2006 vom Dienst an der BYU suspendiert….“ [14]

(V) Korruption

Beamte kaltgestellt? Ermittlungen gegen Psychiater
„Ein Frankfurter Psychiater soll dem Land Hessen mit Gefälligkeitsgutachten geholfen haben, unliebsame Beamte loszuwerden. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen. Der betroffene Arzt sagt dagegen, seine Gutachten seien ordnungsgemäß.

Der Psychiater soll die Steuerfahnder mit fragwürdigen Gutachten dienstunfähig geschrieben haben, lautet der von der hessischen Landesärztekammer erhobene Vorwurf, wie das Magazin „Der Spiegel“ berichtet. Die Praxis- und Büroräume des Mediziners seien bereits durchsucht worden. Das von der Kammer angestrengte Verfahren kann bis zur Erklärung der Berufsunwürdigkeit gehen. …“ [15]

(VI) Klima

Am 21.05.2007 berichtete Report München (Auszüge):

Denkverbote für Klimaforscher: Der Weltklimarat und seine unbequemen Kritiker
Bert Metz (niederländischer Klimatologe/IPCC): „wir haben nicht den Auftrag, eine generelle Debatte anzufangen“

Report München: „…und deshalb fallen Kritiker in den politischen Zusammenfassungen des IPCC unter den Tisch – und das war so gewollt, sagt
Nigel Calder (Wissenschaftsjournalist und ehemaliger Herausgeber/new sience):“
„Sie müssen wissen, dass der Gründungsauftrag für den regierungsübergreifenden Klimarat lautet, zu beweisen, dass es der Mensch ist, der für die Klimaerwärmung verantwortlich ist“

Report München: „Die Ergebnisse der Klimaberichte sind also vorprogrammiert…“ [16]

(VII) Internetzensur – und was sonst noch unternommen wird

Zugriff für die Betreiber einer regierungskritischen Website in Österreich gesperrt
„Grund ist eine angebliche „Aufforderung zum Widerstand gegen die Staatsgewalt“, Kritiker sehen in dem Vorgehen eine Bedrohung der Meinungsfreiheit…
…Nachdem die Gruppe Mayday 2000 Graz, die im Zuge des Widerstands gegen die ÖVP-FPÖ-Regierung gebildet wurde, festgestellt hatte, dass sie ihre Website nicht mehr verändern konnten, stellte sich auf Nachfrage beim Provider home.pages.at, der die Site hostet, heraus, dass offenbar ein Verfahren der Staatsanwaltschaft wegen „Aufforderung zum Widerstand gegen die Staatsgewalt“ läuft. Der Provider musste den Zugriff zur Website sperren, da ihm mit einem Gerichtsbeschluss gedroht worden sei. Die Staatspolizei habe ihm mitgeteilt, so der Standard, dass er das „Beweismaterial“, was in diesem Fall offenbar hieß: die gesamte Homepage, einzufrieren, so dass nichts mehr verändert werden kann…“ [17]

Welttag gegen Internetzensur – Blogger in Ketten
„120 Blogger im Gefängnis, willkürliche Internetzensur: Ein Bericht zeigt, wie die Länder weltweit die Freiheit im Netz beschneiden…“ [18]

China steckt Blogger in die Psychiatrie
„Der Cyber-Dissident und Blogger He Weihua wurde von der Regierung der Volksrepublik in eine psychiatrische Anstalt gesteckt, weil er regierungskritische Beiträge verfasste…“ [19]

Weißrussland setzt Blogger unter Druck
„Weißrussland will eine Registrierung für Online-Publikationen einführen und verhaftet den regierungskritischen Blogger Andrej Klimau…“ [20]

Zensur im Netz geht weiter!
„StudiVZ/Holtzbrinck zeigt einmal mehr Flagge nicht nur in Bezug auf ihre geopolitische Richtung: Nun hat man auch die größte 9/11-Gruppe ohne Vorwarnung gelöscht. Sie hatte 1500 Mitglieder und enthielt mehrere hundert offene Diskussionsstränge, zehntausende Links zu Reportagen, Websites und Dokumenten; eine wahre Fundgrube an Informationen! Jeden Tag kamen zunehmend immer mehr neue Mitglieder hinzu.

Tage und Wochen zuvor wurden bereits systematisch Bilderberg- und Zeitgeistgruppen, sowie Infokrieg-Gruppen mit jeweils >3000 Mitgliedern gelöscht; Begründung: Die Informationen darin zählen nicht mehr zur freien Meinungsäußerung, sondern sind strukturell antisemitisch – zur sehr großen Verwunderung der qualifizierten Mehrheit, welche fernab von solchen substanzlosen Hintergedanken sind…“ [21]

Viele werden sich schon über gewisse Leute in Foren/Blogs/etc. gewundert haben, die gegenüber vernünftigen Argumenten immun sind und äußerst penetrant (und teilweise aggressiv) die Mainstream-Versionen in sämtlichen Bereichen verteidigen. Diese gewissen Leute haben scheinbar alle Zeit der Welt, können dadurch sehr lange Beiträge schreiben und sehr schnell auf Beiträge antworten, die nicht der „offiziellen Meinung“ entsprechen. Offenbar haben diese Leute deshalb so viel Zeit, weil es ihr Job ist:

Regierung will gegen amerikanische Blogger wie gegen feindliche Propagandisten vorgehen
„…Wie Raw Story berichtet, verlautbarte CENTCOM in diesem Jahr dass ein Team von ihren Mitarbeitern „Blogger konfrontiert, welche inakkurate, falsche oder unvollständige Informationen posten“.

Wenn sie also ihre Zeit damit verschwenden, die Details des Kollapses von WTC-Gebäude 7
oder die Details des Irakkriegs mit jemandem zu debattieren der unfähig scheint, die grundlegendsten Prinzipien zu verstehen, dann könnte ihr Gegenüber an einem Schreibtisch der US-Regierung sitzen und eine Uniform tragen…“ [22]

Dazu passt auch eine Vereinigung, die sich „Esowatch“ nennt, deren Ziele aber sehr wohl bereits erkannt wurden:

„Unsere Webseite beschäftigt sich mit einer sektenähnlichen kriminellen Vereinigung namens Esowatch. Ziel dieser Gruppierung ist die Diffamierung und öffentliche Bloßstellung von Personen, die sich im weiteren Sinne mit „Ganzheitlichkeit“ beschäftigen. Die Mitglieder von Esowatch sind dem Anschein nach fanatische Materialisten, jedes „Geistige“ ist in ihren Augen „Opium für das Volk“, vor dem die Menschheit beschützt werden muss. Dazu ist ihnen jedes Mittel, das ihnen das Internet zur Verfügung stellt, recht…“ [23]

Cyber Mobilization
„BERLIN – Berliner Think-Tanks fordern die Nutzung öffentlicher Internetforen zum Zweck staatlicher Propaganda und Subversion. Virtuelle Plattformen, über die Millionen Menschen weltweit kommunizieren, könnten als „Instrumente der Rebellion“ gegen missliebige Regimes eingesetzt werden, heißt es in der Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Voraussetzung hierfür sei es, die „Debattenhoheit“ in den entsprechenden Medien zu erringen; dies ermögliche dann auch gezielte Unterstützung für die expansionistischen Maßnahmen der Berliner Außenpolitik. Gleichzeitig warnt die Zeitschrift vor den Gefahren einer staatlich unerwünschten Mobilisierung von Menschen via Internet. Für den Fall, dass sich „virtuelle Netzwerke“ der Kontrolle entzögen, seien – heißt es – wirksame „Gegenstrategien“ zu entwickeln…“ [24]

Sind Verschwörungstheorien gefährlich?
„Cass R. Sunstein, derzeit Leiter des sogenannten Office of Information and Regulatory Affairs der US-Regierung, macht sich Gedanken über den Umgang von Regierungen mit Verschwörungstheorien.

Sunstein veröffentlichte kürzlich im Rahmen seiner juristischen Forschungstätigkeit an der Universität Harvard ein Paper zum Thema Verschwörungstheorien. Darunter fasst er unter anderem Theorien wie die, dass die Anschläge des 11. September 2001 in Wirklichkeit von den USA oder Israel durchgeführt oder in Auftrag gegeben wurden. Laut Sunstein ist der Grund dafür, dass so viele Menschen derartigen Theorien anhängen, mangelnde Information und das Beziehen von Wissen aus einer stark eingeschränkten Zahl von Quellen.

Die Anhänger dieser Theorien, so Sunstein, „könnten eine ernsthafte Gefahr darstellen“. Er hält es für möglich, dass diese Theorien zu Gewalttätigkeit führen könnten, und hält sie für ein „echtes Risiko für die Antiterror-Politik der Regierung“. Außerdem, so Sunstein, bedeuteten diese Verschwörungstheorien „bedeutende Herausforderungen für Gesetzgeber und Gerichte“.

Neben allgemeinen Beobachtungen zur Entstehung und Verbreitung von Verschwörungstheorien stellt Sunstein in seinem Paper auch Theorien darüber auf, wie diesem Phänomen begegnet werden kann. Er schreibt, Verschwörungstheoretiker seien „kaum durch einen Versuch, ihre Theorien zu widerlegen, zu überzeugen“. Zudem könne ein Versuch der Regierung, diese Theorien zu entkräften, diesen aus Sicht ihrer Anhänger auch zusätzliche Legitimation verleihen.

Die beste Strategie aus Sicht des Rechtsexperten: die „kognitive Infiltration extremistischer Gruppen“. Darunter versteht er das, offene oder versteckte, Einschleusen von Personen in die Gruppen, aus denen solche Theorien kommen – mit „extremistischen Gruppen“ ist in diesem Fall der harte Kern der Verschwörungstheoretiker gemeint. Dort sollen die „Debunker“ für breitere Informationen sorgen und versuchen, „unhaltbare Theorien als solche aufzudecken“. In den Gruppenmitgliedern sollen Zweifel an den kursierenden Informationen und deren Interpretation gesät werden…“ [25]

Im Übrigen wird versucht, „andere“ Meinungen erst gar nicht aufkommen zu lassen:

Fünf Medienkonzerne versuchen die Weltmeinung zu beherrschen
„…Wie geht jemand vor, der ein Land in Besitz nehmen will? Am Anfang besetzt er die Medien, um sie gleichzuschalten. Dann kann er sicher sein, dass nur Nachrichten in seinem Sinn verbreitet werden…“ [26]

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