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Aspartam – das süße Gift

Ist der Süßstoff Aspartam ein Krebserreger? Während Wissenschaftler davon inzwischen ausgehen, laufen die Hersteller Sturm und betonen, dass der Süßstoff seit 25 Jahren unbedenklich sei. Immerhin geht es um viel Geld: Mehr als 6.000 Getränke und Lebensmittel beinhalten Zuckerersatz.

Wie Asparagin und Glutamin/Glutamat Schäden verursachen

Asparagin und Glutamin fungieren als Neurosender im Gehirn, indem sie die Übermittlung von Information von Neuron zu Neuron vereinfachen.

Zu viel Asparagin oder Glutamin im Gehirn tötet bestimmte Neuronen, indem sie zu viel Calcium in den Zellen zulassen. Dieser Calciumzufluß löst die Bildung von übermäßigen Mengen freier Radikale aus, die die Zellen töten. Die Beschädigung der Nervenzellen, die durch zu viel Asparagin und Glutamin verursacht werden kann, ist der Grund weshalb sie Reiztoxine genannt werden. Sie „reizen“ oder stimulieren die Nervenzellen zu Tode.

Asparagin-Säure ist eine Aminosäure.

In ihrer freien Form (proteinunabhängig) erhöht sie wesentlich die Mengen von Asparagin und Glutamin im Blutplasma. Überschüssiges Asparagin und Glutamin im Blutplasma führen, kurz nach der Einnahme von Aspartam oder Produkten mit freier Säure (Vorstufen von Glutamin), zu einer hohen Menge dieser Neurosender in bestimmten Teilen des Gehirns.

Die Bluthirnschranke, eine Barriere im Gehirn die normalerweise das Gehirn vor übermäßigen Mengen an Glutamin und Asparagin sowie allgemein vor Giften aus dem Blut schützt, ist während der Kindheit nicht voll entwickelt, und schützt dadurch nicht alle Teile des Gehirns vollständig. Ist sie durch viele chronischen und akuten Zustände geschädigt, so wird das Durchsickern von übermäßigen Mengen an Glutamin und Aspartam ins Gehirn ermöglicht, auch wenn sie intakt ist. Zu viel Glutamin und Asparagin fangen langsam an, die Neuronen zu zerstören. Eine große Mehrheit (75%+) der Nervenzellen in einem bestimmten Teil des Gehirns sterben ab, bevor klinische Symptome einer chronischen Krankheit bemerkt werden. Einige der vielen chronischen Krankheiten, zu welchen das lange Ausgesetztsein von anregenden Aminosäuren-Schäden beisteuert, sind: MS, ALS, Gedächtnisverlust, Hormonprobleme, Hörverlust, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Wassersucht, AIDS Wahnsinn, Gehirnschädigungen, und neuroendokrine Erkrankungen….

Schon eine einzige Mahlzeit kann die Hirntätigkeit beeinflussen. Die industrielle Nahrungsmittelproduktion
hat den Lebensmitteln viele Nährstoffe entzogen, die lebenswichtig für die grauen
Zellen sind. Stattdessen werden Chemikalien eingebaut, die dem Gehirn schaden.
Hirnerkrankungen wie Parkinson und Alzheimer werden mit der Qualität unserer Ernährung in
Verbindung gebracht. Auch Kinder sind betroffen. Viele Kinder wollen und können nicht lernen,
sind unaufmerksam oder hyperaktiv – häufig ausgelöst durch Chemikalien im Essen.

Weitere Informationsquellen zum Thema Aspartam:

www.nirakara.de/Aspartam.htm

www.wahrheitssuche.org/aspartam.html

www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html

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Kategorien:Uncategorized
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